American Football veröffentlichen heute ein neues Video inklusive Liebesgeschichte zu
"Silhouettes", der ersten Single aus ihrem kommenden dritten Album
"American Football (LP3)", das am 22. März auf Big Scary Monsters in
Deutschland und Polyvinyl Records in den USA erscheint.
Dienstag, 8. Januar 2019
La Muerte – s/t (Mottow Sounds)
Mal eben mehr als 20 Jahre für ein neues Album zu benötigen,
das kann sich auch nicht jeder erlauben. Bei La Muerte scheint es zu
funktionieren: Nach Reunion-Shows und ersten Lebenszeichen sowie verjüngtem
LineUp (neben Original-Mitgliedern hat man jetzt auch Ex-Arkangel- und Length
Of Time-Leute an Bord) steht jetzt auch eine neue, schlicht selbstbetitelte
Scheibe in gut sortierten Plattenläden.
Millencolin: Nothing
Der nächste neue Song ist da: Mit "Nothing" haben Millencolin den zweiten Track aus dem neuen, Mitte Februar erscheinenden Album "SOS" online gestellt.
Montag, 7. Januar 2019
Palisades – Erase The Pain (Rise)
Palisades haben kurz vor Jahresende 2018 noch ein neues
Album vorgelegt – eigentlich ein Zeitpunkt, zu dem kaum neue Platten
erscheinen. Anscheinend ist man aber selbstbewusst genug, um solche
Saisonalitäten zu ignorieren. Oder man hatte Angst, in umtriebigeren Zeiten
unterzugehen – und die Gefahr besteht durchaus.
Senses Fail: Elevator To The Gallows
Neuer Clip von Senses Fail: Die Band hat ein Video zum Song "Elevator To The Gallows" online gestellt.
Freitag, 4. Januar 2019
Billy Bio – Feed The Fire (AFM Records)
Im ersten Moment fand ich den Bandnamen Billy Bio ja recht
dämlich und musste an ökologisch fair produzierte Kondome denken. Wenn man weiß,
dass Billy Graziadei von Biohazard dahinter steckt, macht der Name allerdings
ja wieder irgendwie Sinn. Unabhängig von solchen Oberflächlichkeiten ist
allerdings erstaunlich, was der Hardcore-Veteran hier für eine Scheibe vorlegt.
Die besteht nämlich mitnichten nur aus prolligem Old-School-Gebolze – auch wenn
es das natürlich auch gibt.
Thwart – Once Human
Eine neue Metal-Band aus der Hauptstadt mit stimmgewaltiger
Sängerin, die als Vorbilder Trivium und Kreator angibt – klingt ja erstmal
nicht schlecht. Und in punkto Klang gibt es sowieso nichts zu meckern: „Once Human“
ist dick produziert und scheppert auch Genre-gerecht.
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