Peter Carlsohn mag der eine oder andere von der christlichen Rockband Jerusalem kennen, bei The Rise ist er aber auch nicht alleine unterwegs – diverse Freunde haben ihn dabei unterstützt, ein möglichst eingängiges Hardrock-Album zu erschaffen. Das ist mal fürs Stadion geschrieben, dann wieder Bluesig angehaucht, trägt klassische Metal-Züge oder geht ins balladeske.
Madsen bringen im Oktober ihr neues Album "Na gut dann nicht" heraus, auf dem sie ihre frühe Liebe zum Punk (wieder-)entdeckt haben – nach dem Titelstück gibt es mit „Behalte Deine Meinung“ jetzt noch einen Song vorab zu hören, der für Madsen-Verhältnisse recht schnell und direkt ausgefallen ist.
Bevor Bearings im November ihr neues Album via Pure Noise veröffentlichen, haben die Pop-Punker mit „Sway“ schon mal einen sehr netten Vorgeschmack online gestellt.
Seeming ist das Musik-Projekt des New Yorkers Alex Reed, der hier seiner Liebe zu den Achtzigern freien Lauf lässt – über weite Strecken ist „The Birdwatcher’s Guide To Atrocity“ ein eingängiges Synthie-Pop-Album mit Retro-Touch. Allerdings belässt es Reed nicht bei einfach-eingängigen Melodien, sondern reichert den Sound durch dunkle Instrumental-Passagen, ein paar Experimente, kurze Industrial-Anflüge und einige bewusst schräge Zwischentöne an, damit auch nicht zuviel Wohlgefühl entsteht; als einfaches Pop-Album geht das ganze so jedenfalls nicht durch. Dabei sind auch nach mehrmaligen Durchlauf die glattesten Momente hier sicherlich die besten – auch, weil Reeds Stimme durchaus dazu angetan ist, ein paar dunkle Ohrwürmer zu fabrizieren.
Get Dead bringen bekanntlich am 9. Oktober ihr neues Studioalbum "Dancing with the Curse" via Fat Wreck raus, mit „Glitch” steht jetzt ein weiterer neuer Song online.
Sänger Sam King kommentiert den neuen Track wie folgt:
"Also, the song’s called 'Western Glitch.' I’ve told the label this like 50 times. But once a nickname sticks, it’s an uphill battle. Now that I think about it, I really hope it is too late to correct it. I’m a sucker for a good snafu. Anyway, it’s about being on the tail end of a relationship and trying to traverse home life with road life. That whole 'distance makes the heart fonder' bit, in my experience, is pretty spot on. When you’re home and in that day-to-day grind with someone you love, after a while it gets super-easy to lose sight of the reason you shacked up to begin with. Those good times become less frequent and give way to stress, anxiety, responsibilities and all the other things that tear people apart. Mistakes carry weight, and eventually that weight becomes too much for two people to carry."
Bad Religion haben die Demo Version des Songs "Lose Your Head" online gestellt. Die Original-Version entstammt dem 2019er Album "Age of Unreason", das Demo unterscheidet sich beim Tempo und teils auch bei den Lyrics vom Original.
Kürzlich kündigten Touche Amore mit dem TrackLimelight (ft. Andy Hull) ihr neues Album „Lament“ für den 09.10. auf Epitaph an. Nun folgt mit "I'll Be Your Host“ ein weiterer neuer Song.
Sänger Jeremy Bolm kommentiert:
“’I’ll Be Your Host’ is a song about the overwhelming nervousness I get when someone approaches me and talks to me about their dead loved ones, I feel horrible because I 100% understand why they’re sharing it with me. It’s hard having to stomach tragic story after tragic story while sometimes being asked advice when I absolutely don’t have the answers.”