Donnerstag, 18. Januar 2018

Silverstein: Whiplash

Silverstein haben ein neues Video zu "Whiplash" online gestellt. Der Song stammt vom aktuellen Album "Dead Reflection".


Born Ruffians: "Miss You"



Born Ruffians veröffentlichen mit "Miss You" einen neuen Song aus ihrem Album "Uncle, Duke & The Chief", das am 16. Februar 2018 auf Paper Bag Records / The Orchard in Deutschland erscheint. Zum Release gehen Born Ruffians auf große West-Kanada und USA Tour und spielen fünf Abende hintereinander in ihrer Heimatstadt Toronto. Eine Europatour ist derzeit in Planung.

„Ich hab diese alte Voice Memo mit dem Titel „I miss you so much baby“ von 2015 auf meinem Handy gefunden,“ erzählt Sänger Luke Lalonde. „Es war nur der Refrain mit Gesang und Piano und hatte einen starken 60s Vibe. Ich glaube, ich bin  einfach zur richtigen Zeit über diese alte Aufnahme gestolpert. Ich hielt gerade meine Gitarre in der Hand und schrieb den Song in kürzester Zeit fertig. Der Erzähler ist eine Mischung aus zutiefst leidend und doch irgendwie unglaublich egoistisch. Er glaubt, dass die Leute, die auf der Straße an ihm vorbeigehen, sich tatsächlich für ihn interessieren würden. Dieser Typ hält sich für was Besseres und meint, er würde sich von anderen abheben, wenn er seinen Schmerz und seine Sehnsüchte, auf die er unheimlich stolz ist, nach außen trägt.“

Mittwoch, 17. Januar 2018

Neue Videos von Senses Fail, Rogers und Teenage Wrist

Im heutigen Video-Update gibt es Updates von den Emo-Dauerbrennern Senses Fail, den deutschsprachigen Punkrockern Rogers, den Hardcore-Jungs von Turnstile und dem Epitaph-Neuzugang Teenage Wrist.





Nathan Gray: "As The Waves Crash Down"



Nathan Gray präsentiert mit "As The Waves Crash Down" einen weiteren neuen Song und kommentiert:
“As The Waves Crash Down is a reminder that in this difficult political and social climate, we can – and should – rise up together. It is a reminder that hope, love, and courage is (and always has been,) bigger than fear, shame, and hatred. The evils of this world thrive on our sorrow, and we can win simply by refusing to keep our heads bowed down. Raise your fist. Stand Proud. “
Die Single, die von Bouncing Souls-Gitarrist Pete Steinkopf produziert wurde, ist ab sofort auf Youtube mit einer Video-Collage verfügbar.

Great Collapse spenden Song für IAFDF


Great Collapse (um Strike Anywhere-Sänger Thomas Barnett und aktuelle/ehemalige Mitglieder von Rise Against und Death By Stereo) spenden dem International Anti-Facist Defence Fund (IAFDF) einen neuen Song. Der Benefiz-Song "Atomic Calendar" steht ab sofort auf der tumblr-Website des IAFDF zum Download bereit.
Der Song stammt von dem neuen Album „Neither Washington Nor Moscow… Again!“ (VÖ 26.01.2018, End Hits Records)
Thomas Barnett kommentiert:
“Great Collapse is honored to co-present with the IAFDF the release of this last single before the album drops January 26. “Neither Washington Nor Moscow… Again!” These crucial times call for ideas and actions that step beyond solidarity. This is about mutual aid and support across borders, cultures and conditions to resist hatred and division, and really build a worldwide movement that flexes with conflict, heals its wounds, and learns from its mistakes. "Atomic Calendar" is a song about breathing and listening, but also digging past the noise of false identity and reaction, to build the strength to stand in the breach and help each other through this ragged bottleneck of history. We are anti-fascist because we love this world with all of its beauty and differences, and this culture of community self defense is the way we challenge hatred, violence and viral propaganda-on the streets, in our institutions, and the highest political offices.“

Freitag, 12. Januar 2018

Templeton Pek mit neuer Single

Templeton Pek präsentieren heute ihre neue Single "The Awakening" samt Lyric-Video. Das Album "Watching The World Come Undone" erscheint am 23. Februar via Drakkar Records.


The Offenders – Heart Of Glass (Destiny)

Die italienischen Wahl-Berliner der Offenders legen mal wieder ein neues Album vor, und so gut gemeint der Spaß-Opener „Wie Geht’s“ mit seinem deutschen Refrain auch ist – kein anderer Song auf der Platte nervt so schnell, einfach weil die beständige lallende Wiederholung einem spätestens nach dem fünften Durchgang gehörig auf den Keks geht. Das Ding gehört als Bonus-Track ganz ans Ende, nicht an den Anfang.