Donnerstag, 17. November 2022

Fat Mike mit neuer Band Codedefendants

2023 werden sich NOFX ja angeblich auflösen, mit Codefendants hat Fat Mike jetzt aber bereits ein neues Projekt am Start - gemeinsam mit Sam King und Ceschi Ramos, und wie das Ganze klingen kann zeigt der Song "Suicide By Pigs".

Destination Anywhere mit der Loser-Hymne

Nach der Comeback-Single „Erkennst du mich denn wieder?“ bringen Destination Anywhere mit “Loser-Hymne (Halb so gut wie du)” den nächsten neuen Song. Bis zum Album dauert es allerdings noch ein wenig – „Mehr davon“ soll am 19.05.2023 erscheinen.

Freitag, 11. November 2022

Pascow: Königreiche im Winter

Neue Singles von Pasvow sind ja immer ein kleiner Grund zum feiern, so auch diesmal wieder: Königreiche im Winter (übrigens mit sehr prominenter Unterstützung von Apocalypse Vega (Acht Eimer Hühnerherzen) ist jetzt die zweite Single aus dem kommenden Album SIEBEN, das am 27.01.2023 und hoffentlich das neue Jahr dann sehr stark einläutet.

Freitag, 4. November 2022

Anti-Flag: NVREVR (mit Stacey Dee)

Anti-Flag arbeiten weiter daran, fast alle Songs ihres im Januar 2023 erscheinenden neuen Albums vorab zu veröffentlichen - jetzt steht "NVREVR" online, und bei dem Stück wirkt Stacey dee von Bad Cop/Bad Cop mit.

Donnerstag, 3. November 2022

NOFX: Punk Rock Cliche

Zweite Single vom neuen Album: NOFX haben "Punk Rock Cliche" online gestellt, das auf dem "Double Album" Anfang Dezember zu finden sein wird.

Donnerstag, 27. Oktober 2022

The Meffs: Wasted On Women

Fat Wreck hat von The Meffs das wunderbar klassisch-schrammlige Stück "Wasted On Women" inklusive Video online gestellt.

Mittwoch, 19. Oktober 2022

Dun Field Three – We Came From The Ocean Where Everyone Swallows The Words (Noise Appeal)

Vier Songs haben Dun Field Three auf ihre neue EP gepackt, und trotz der Kürze gelingt es der Band damit ein sehr breites musikalisches Spektrum abzudecken – nicht umsonst nennt man den ersten Song gleich „Supersurprise“; vorhersebare Erwartungshaltungen möchte. Man hier eher nicht bedienen. Im Grunde kann man das Ganze Postpunk nennen, aber von krachig bis melancholisch ist einiges dabei, und auch wenn sich die Band oft gewohnt sperrig gibt, entfalten Stücke wie das mit leichten Vaudeville-Elementen aufwartende „Time“ durchaus eingängig-hypnotische Momenten zum Kopfnicken. Angenehm un-alltäglich.