Freitag, 18. Mai 2018
Verlosung: Southside/Hurricane
Das Hurricane gibt es seit 1997, das Southside seit 1999 - und beide sind aus der deutschen Festival-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Auch in diesem Jahr wieder warten beide mit tollen LineUps auf: NOFX, Billy Talent, The Offspring oder Brian Fallon sind nur ein paar davon. Und gelungene Promo-Videos - siehe oben - gibt es auch. Wir verlosen Shirts und Cds.
New Found Glory: Call Me Anti-Social-Video
New Found
Glory haben ein Video zu “Call Me Anti-Social” online gestellt.
Donnerstag, 17. Mai 2018
Trash Boat: Shade
Trash Boat bringen ihr neues Album im Juli bei Hopeless heraus, vorab steht das Video zu "Shade" online.
Octopus – Supernatural Alliance (Rise Above)
Die Gründung von Octopus liegt bereits gut zehn Jahre zurück
– damals trafen sich Sängerin Masha Marjieh und der frühere Electric
Six-Gitarrist J Frezzato und beschloßen, ihrer Vorliebe für Stoner, Rock und
Doom mit heftiger 70s-Knate freien Lauf zu lassen. Eine knappe Dekade später
hat man die Band vervollständigt, mit Rise Above ein ehrwürdiges Label gefunden
und mit „Supernatural Alliance“ ein Debütalbum eingespielt.
Mittwoch, 16. Mai 2018
Neues Video von The Sidekicks
The Sidekicks haben mit dem entspannten "Weed Tent" einen neuen Song mitsamt Musikvideo veröffentlicht. Der Track ist Teil des neuen Albums "Happiness Hours", welches diesen Freitag (18.05.) via Epitaph erscheinen wird.
Dienstag, 15. Mai 2018
Septic Tank - Rotting Civilisation (Rise Above)
Angeblich existieren Septic Tank bereits seit den frühen Neunzigern, laut Presse-Info waren sie seitdem aber eher Szene-Gerücht als handfeste Band. Dabei sind einige große Namen hier versammelt: Lee Dorrian (u.a. ex-Napalm Death), Gaz Jennings (genau wie Lee zuvor bei Cathedral), und Scott Carlson (Repulsion) - und die spielen einen Sound, der ganz tief in den Achtzigern steckt.
The Esprits – Men’s Business
Album Nummer Zwei der Jungs aus Niedersachsen, und erneut
bewegt man sich in der großen weiten Welt des Rock&Roll – allerdings mit
starkem Hang zu glatten Melodien. Es darf zwar gerockt werden, zu dreckig und
laut wird es aber nie. Trotzdem merkt man den Jungs an, dass sie eben am besten
live funktionieren, wenn die Punk-Ausflüge noch etwas rotziger und die
Glam-Momente noch theatralischer sind. Auf Platte ist „Men’s Business“ ein
gefälliges Album – allerdings eines ohne all zu große Höhepunkte.
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