Dienstag, 23. Dezember 2014

Weihnachts-Interview mit SMILE AND BURN






Die vorletzte Runde in unserem Interview-Special rund um Weihnachten ist eingeläutet. Diesmal dürfen uns Smile And Burn Rede und Antwort stehen, was sie von Weihnachten und dem ganzen Drumherum halten.





Weihnachten ist für mich:

Wenn man aus dem Winterschlaf aufwacht und wieder Lust auf Gin-O bekommt.

Das Schönste an Weihnachten ist:

Die gähnende Leere in Berlin, drei Tage lang immer einen Platz direkt am Tresen, Stille am Ostkreuz, alleine auf dem Dancefloor und der Sitz vorne oben im Doppelstockbus.

Das Schlimmste an Weihnachten ist:

Alles, was davor passiert: Die Einkaufszentren, die Märkte, die Verkleidungen und vor allem der beschissenste Disneyfilm aller Zeiten.

Auf meinem Wunschzettel steht:

Funkempfänger für alle Gitarren, der Rekord im "gegenseitig den Stecker raustreten" wurde 2014 erneut gebrochen.

Das beste, was ich je geschenkt bekommen habe:

So stereotyp es auch erscheint, aber: Meine erste E-Gitarre. Auch wenn ich das damals nicht so empfunden habe, war es wohl retrospektiv das absolute Nonplusultra.

Das Furchtbarste, was ich je geschenkt bekommen habe:

Einen Pullover von Bob Marley.Kommt schon, Reggae.

Ich selber verschenke:

Persönlich: Gar nichts, schließlich ist Protest wichtig.Als Band haben wir aber unserer Cover als 70X70 cm Plattendruck verlost, das ist schon echt ein hammer Geschenk.

Der beste Weihnachtssong:

Da muss man jetzt wirklich ganz offen und auch voller Scham sagen, wir haben harte WHAM Fans und noch härtere MARIAH CAREY Fans unter uns, aber der einzig wahre Song ist und bleibt einfach der Main Theme von "Kevin allein zuhaus".

Der unerträglichste Weihnachtssong:

Eigentlich alle anderen.Unsere Playlist ist sehr jazz- und swinglastig.

Mein (guter) Vorsatz für 2015 lautet:

Die Schallmauer von 100 Shows pro Jahr knacken!



Sämtliche bisher veröffentichten Interviews unserer Weihnachts-Reihe findet ihr hier.

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