Donnerstag, 16. August 2018

Time, The Valuator – How Fleeting, How Fragile (Long Branch)


Nach ein paar Singles bringen Time, The Valuator jetzt ihr Debütalbum raus – und das dürfte mit seinem wilden Stilmix zahlreiche Hörer überfordern, ein paar dafür aber auch um so mehr ansprechen. Was hier verbunden wird findet sich in dieser Form nämlich nicht so häufig: Poppige Melodien und Synthies bilden eine Basis, dazu moderner Metal(-core) und ein paar Crossover-Elemente inklusive Raps. 


Damit das Ganze dann aber nicht zu vorhersehbar und glatt wird und die Songlänge auch deutlich über drei Minuten bleibt, kombiniert das deutsche Quartett noch ein bisschen Prog und Djent dazu. Was im Ergebnis irgendwo zwischen Coheed & Cambria, Korn und Bring Me The Horizon landet. Kein Everybody’s Darling, aber sicher auch keine Stangenware.



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